Mit dem Rad zur kinetischen Kunst

Führung durch die Sammlungen des Kunstmuseums Gelsenkirchen in Buer

 

 

Das Städtische Museum, 2008 in Kunstmuseum Gelsenkirchen umbenannt, wurde in den 1950er-Jahren gegründet.

Der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), an dem Künstler wie Yves Klein und Jean Tinguely beteiligt waren, beflügelte das Engagement für die Kunst in Gelsenkirchen.

In der Folge des kulturellen Höhenflugs kam es zu Ankäufen, Schenkungen und Dauerleihgaben zahlreicher Werke für die Stadt.

 

In der Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen befinden sich Werke vom 19. Jahrhundert bis hin zu ganz aktuellen Tendenzen, einen Schwerpunkt bildet die Kinetik.

Schon in der Entstehungsphase des Hauses wurden erste kinetische Objekte gesammelt, die den Grundstein für eine der umfassendsten Sammlungen kinetischer Kunst in Deutschland gelegt haben.

 

80 Objekte dieses Genres sind dauerhaft ausgestellt, darunter Objekte der frühen Op-Art, raumteilende filigranästhetische Mobiles und Werke aus dem Feld der Licht- und Klangkinetik.

 

 

Donnerstag, 22. August 2019


Treffpunkt für die Fahrradfahrer: 

13:00 Parkplatz des TuS 05 Sinsen,  Schulstrasse 49, 45770 Marl
Hin- und Rückweg sind ungefähr gleich lang, je 20 km.

Rückkehr: ca 20:00 Uhr

Kosten: Eintritt und  Führung: für Mitglieder 7,00 EUR
Nichtmitglieder 10,00 EUR

 

Teilnehmer, die nicht mit dem Fahrrad fahren wollen, sind auch herzlich eingeladen! Sie geben das bei der Anmeldung an. Treffpunkt ist dann direkt im Museum, wo um 15:30 die Führung beginnt.

 

Die Veranstaltung klingt aus - wie immer -  mit einem gemeinsamen Imbiß in der Nähe des Veranstaltungsortes.

 

 

Eine Anmeldung bis zum 14. 8.19 ist erforderlich:

telefonisch (0 23 65) 9 24 71-0

oder besser per Mail:

sinsener-art@web.de

 

Fotos links:  Kunstmuseum Gelsenkirchen



Hinweis:

Die Teilnehmer der Veranstaltung verpflichten sich die Verkehrsregeln einzuhalten. Der Verein ist zwar Veranstalter, übernimmt aber keinerlei Haftung bei etwaigen Unfällen.

Während der Exkursion werden üblicherweise Fotos gemacht, die auf die Homepage eingestellt und der Marler Zeitung zur Veröffentlichung angeboten werden.
Teilnehmer, die nicht fotografiert werden möchten, geben das bitte vorher an.